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Funktionsprinzip der Kettenkupplung.

1. Struktureller Aufbau und Vernetzungsmechanismus
‌Doppeltes Kettenrad und gemeinsame Kette‌
Die Kettenkopplung besteht aus zwei Kettenrädern mit gleicher Zähnezahl und einer gemeinsamen Rollenkette. Die beiden Kettenräder sind jeweils auf der Antriebswelle und der Abtriebswelle befestigt und die Kraftübertragung erfolgt über den Eingriff der Kette.
‌Prinzip des Zahneingriffs einer Rollenkette‌
Die Rolle der Kette ist in der Zahnnut des Kettenrads eingebettet und das Drehmoment wird durch Rollkontakt übertragen, um Reibungsverluste zu reduzieren.
Die Innen- und Außenglieder der Kette greifen abwechselnd ineinander: Wenn die Innengliedhülse die Zähne des Kettenrads berührt, handelt es sich um ein starres Getriebe; Wenn die Rolle und die Zahnnut ineinandergreifen, ist ein geringfügiger radialer Versatzausgleich möglich.

2. Übertragungseigenschaften und Vorteile
„Effiziente Kraftübertragung“.

„Kein elastisches Gleiten“: Das Eingriffsgetriebe vermeidet das Problem des Riemenschlupfes, das Übersetzungsverhältnis ist genau und der Wirkungsgrad kann mehr als 98 % erreichen.
„Hohe Tragfähigkeit“: Die Metallkette kann ein großes Drehmoment übertragen (z. B. eine GL-Kupplung kann Zehntausende Newtonmeter erreichen).
‌Möglichkeit zur Verschiebungskompensation‌

‌Radialer Versatzausgleich‌: Das flexible Design der Kette ermöglicht eine radiale Abweichung von ≤1,3 % des Radstands zwischen den beiden Achsen.
‌Winkelversatzkompensation‌: Die maximale Winkelabweichung beträgt normalerweise ≤1° (der Winkel muss kontrolliert werden, um ein Überspringen der Zähne zu vermeiden).